Referenzen & Pressestimmen

Für ausführliche Reportagen in Fachmagazinen bitte hier anklicken.

   

Gersfelder Gesundheitstage, Mai 2010

„Eine exzellente schauspielerische Darstellung und auch musikalisch auf höchstem Niveau.„

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medi GmbH, Bayreuth, Mai 2010

„Frau Salamanca und Frau Röhrs, die zwei Powerfrauen, die die Lachmuskeln unserer 150 Gäste extrem strapaziert haben.“

LWL-Klinik Warstein, 10. Fachtagung Gerontopsychatrie, Feb. 2010

„Es war weder oberflächlich noch platt, sondern wirklich komische Wortkunst – und das dann noch grandios mit Musik bzw. Rhythmen hinterlegt.“

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(Die Wochenpost, 9.12.2009):

„Ob an Klavier, Blockflöte, Sopransaxophon, Bassklarinette oder Melodica, die beiden Künstlerinnen boten stets eine professionelle Vorstellung. ... Egal ob mit Gesang, Animation, Sprachwitz, Mimik, instrumentaler Unterhaltung, Stepptanz oder Percussion, das sympathische Duo verbreitete stets ansteckende Heiterkeit, die sofort auf das Publikum über ging und immer wieder mit vielen Lachern und tosendem Applaus belohnt wurde."

Kreiszeitung, 7.12.2009

„Das Programm setzte exzellentes musikalisches Können voraus, das bewiesen Röhrs und Salamanca auch bei ihren Liedvorträgen.“

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Wala Arzneimittel, Bad Boll, Nov. 2009

„Mit Freude, Schwung und medizinischem Fachwissen haben Sie in kürzester Zeit den Saal zum Toben gebracht.
Leider muss ich Sie noch auf die Gefahren Ihrer Show hinweisen. Es lässt sich nicht vermeiden, dass die Zuschauer im Anschluss der Veranstaltung unter folgenden Symptomen leiden:
1. Oberbachschmerzen bedingt durch die Lachmuskulatur, welche anhaltend gereizt wurde.
2. Sturzgefahr durch die Begeisterung, welche einen von den Stühlen reist
3. Gerötete, geschwollene, schmerzhafte Handinnenflächen von dem anhaltenden Applaus.“

Jugendsozialwerk Nordhausen, Nov. 2009

„Zusammengefasst: ein Highlight, das in Zeiten der Schweinegrippe richtig gut tut!“

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Nnz-online, 21.11.2009:

„Die Infektion verbreitete sich rasend, die Symptome waren Heiterkeit, rhythmisches Klatschen und Schunkeln, sowie Verkrampfungen der Bauchmuskulatur durch intensives Lachen. Zusammengefasst war es ein Highlight, das in Zeiten der Schweinegrippe gut tat."

Arbeitskreis Mikrobiologische Therapie, Herborn, Mai 2009

„Selten ein so persönliches Programm gesehen, das Leichtigkeit und tiefgründigen Humor, satirische Spitzen und Varieté mitreißend vereint hat.

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HNA, 01.04.2009

„Menschen krümmten sich mit vor den Leib gehaltenen Armen: einige schnappten nach Luft. Ursache für die Symptome (...) waren Bakterien – genauer die Steptokokken. Inken Röhrs und Elisa Salamanca, das gleichnamige Duo aus Hildesheim, feuerte mit einer umwerfend komischen, bizarren Revue aus Steptanz, Gesang, sowie Sprachrhythmus Breitseiten auf die Lachmuskeln der Zuschauer ab und traf.“

(Goslarsche Zeitung 25.3.2009):

„Die Darstellerinnen überzeugten das Publikum mit ihrer Show sowohl musikalisch als auch in Gestik und Mimik."

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Main-Echo, 15.12.2008

„Angekündigt als Comedy möchte man die Steptokokken Inken Röhrs und Elisa Salamanca vor diesem Begriff in Schutz nehmen. Die bezaubernd charmanten Künstlerinnen haben so gar nichts gemein mit den grellen Gagmaschinen, die den Begriff besetzen.“

„In feinstem zweistimmigen Gesang bewiesen sie, dass sie Musik im Blut haben - neben all den Mikroben, Bakterien, Bazillen und sonstigen Tierchen, die an diesem Abend endlich einmal gebührend gewürdigt wurden.“

(Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg, e.V., Oktober 2008):

„Ihre Show gestalteten sie mit viel Fingerspitzengefühl und direkten Bezügen auf die Themen der LAGO. Mit Witz, Intelligenz und ihrer großartigen Verwandlungsfähigkeit sorgten sie gleichermaßen für erstaunte und fröhliche Gesichter."

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Kliniken Beelitz GmbH, Juli 2008

„Ihr auffrischendes und originell gestaltetes Walk-Act-Programm "Pflasterfahndung" kam bei der Geschäftsführung, sowie allen anwesenden Ärzten und Mitarbeitern außerordentlich positiv an. Man sieht bis heute noch ein Schmunzeln auf den Gesichtern. Ihre Fähigkeiten, sich flexibel und unkompliziert auf unsere Wünsch und Bedürfnisse einzustellen, fanden wir ausgezeichnet.“

(Landesmuseum Hannover, April 2008, anlässlich der Ausstellungseröffnung ""Die Schöninger Speere")

„Umsetzung eines "speerigen" Themas, gab es mit Shizzo und Phrenie einen inspirierenden Abend mit Hirn, Charme und Laborkittel.“

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Landesmuseum Hannover, anlässlich der Austellungseröffnung „Die Schöninger Speere – Mensch und Jagd vor 400.00 Jahren, April 2008
(vielleicht zu hyroglyphisch, wenn man nicht weiß worum es geht?)


Absolut perfekt ins Thema eingearbeitet und mit genialen Einfällen zur Umsetzung des speerigen Themas, gab es mit Schizzo und Phrenie einen inspirierenden Abend mit Hirn, Charm und Laborkittel.“

Hessische Allgemeine, 30.6.2008:

„Die Inkubationszeit war kurz, Gegen 'Wochenend und Krankenschein'
und 'Cuba Fiebre' gab es nur ein Mittel - zurücklehnen und den fulminanten Mix aus Stepptanz, Gesang und Humor auf sich wirken lassen.“

„Mit scharfsinnigem Wortwitz, originell arrangierten und selbst komponierten Liedern sowie unterhaltsamen Choreografien setzten sie ihren Anschlag auf das Immunsystem fort.“

„Das Geheimnis der wirkungsvollen Mischung liegt in den zwei darstellenden Komponenten, die sich wunderbar ergänzen. Röhrs liefert ihren Beitrag als Musikerin an Saxophon und Klavier, und Salamanca überzeugt mit ihrem Talent als Clownin und Schauspielerin.“

Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 04.02.08:

„Dass diese Scherzereien so gut funktionieren, lag an dem Heidenspass, den die Beiden rüberbrachten, wobei sie sich im Stepptanz überaus beschlagen und musikalisch kreativ zeigten."

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Neue Presse, 31.3.08:

„Die Steptokokken, das sind zwei Frauen aus Hildesheim, Kabarettistinnen, Stepperinnen, Tänzerinnen, Musikerinnen, Sängerinnen, ...kurzum: Multitalente in einer Multishow über hundert Minuten hinweg."

Neue Presse, 31.3.08:

„Hier sind welche, die Dank Erfahrung, routiniert, souverän und doch immer noch spontan und frisch zu Werke gehen, welche, die sich auf mehrere Genres verstehen, ihr Fach auch im Dialog mit dem Publikum beherrschen“

 

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Offenbach-Post, 12.04.08:

„Inken Röhrs und Elisa Salamanca haben viel drauf. Sie steppen. Sie
singen. Die eine spielt Saxophon und Klavier, die andere jongliert.
Beide schreiben Texte, die vor Wortwitz nur so strotzen, entwerfen
schrille Kostüme, etwa giftgrüne Kunstrasenkleider, und glänzen als
phantasievolle Choreografinnen.“

HiAZ, 14.12.07

„Ihre Show ist durchdacht, die Sketche gut gesetzt, der Gesang
wunderbar zweistimmig und die Komik klar, aber nicht aufdringlich.“

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Und sie sind charmant und professionell genug, um alles auf der
Bühne spontan und leichtfüßig rüber kommen zu lassen.

Oberbadisches Volksblatt 27.03.07:

„Wer sich wirklich medizinisches Grundwissen  aneignen möchte, ist bei den „Steptokokken“ bestens aufgehoben.“

Oberbadisches Volksblatt 27.03.07:

„Die beiden „Steptokokken“ erwiesen sich als profunde Kennerinnen in Sachen Wirkung und Nebenwirkung und spielten diese zwerchfellerschütternd aus.“

Oberbadisches Volksblatt 27.03.07:

„Elegant, fast schwebend sah es aus, wenn die Beiden absolut synchron oder perfekt spiegelbildlich die Figuren tanzten.“

Oberbadisches Volksblatt 27.03.07:

„ Rhythmus im Blut bewies auch die „Hust- und Nies-Szene“, bei der die Powerfrauen nach imaginären Noten aus der Spätbronchialzeit ... ihre Grippe ausagierten.“

Vaihinger Kreiszeitung 24.3.2007:

„Mit herrlich einfallreichen Wortspielereien kokketierten die „Steptokokken“ anschließend in der „Geschichte der kleinen Steptokokke auf Reisen“.“

 

Vaihinger Kreiszeitung 24.3.2007:

„So abwechslungsreich, vielseitig und fantasievoll wie der Inhalt der einzelnen Programmpunkte ist auch die Mischung der künstlerischen Genres und Musikrichtungen, die die beiden hauptberuflichen Künstlerinnen beherrschen.“

Vaihinger Kreiszeitung 24.3.2007:
 
„Gekonnt verbinden sie die Jonglierkünste von Elisa Salamanca mit Inken Röhrs unglaublicher Saxophonbeherrschung im Konzert in vier Sätzen.“

Vaihinger Kreiszeitung 24.3.2007:

„Also, Vorsicht! Es besteht höchste Ansteckungsgefahr! Lachkrämpfe, Rhythmische Verrenkungen wie schmerzhafte Klatschbewegungen ... sind die häufigsten Symptome der Steptokokken.“

Leine Zeitung 30.4.07

„ Ihre virulente Unterhaltungsmedizin verabreichten die Steptokokken ihrem Publikum in durchaus verträglicher Dosis und in ausgeklügelter Zusammenstellung. Die Inkubationszeit belief sich auf wenige Minuten.“

Leine Zeitung, 30.4.07

„Mit feinsinnigem, teilweise auch hinterlistigem Humor sorgten sie  beim Publikum für schonungslose Aufklärung über die Grippe, die mehr als spanisch daher kam – was sich schließlich ja auch von selbst versteht, wenn die Großmutter eine geborene Ebola ist.“


Ärzteverein Goslar, Sommerfest, August 2007
 
„Schön, dass auch die Organisation und der Ablauf des Abends so locker und komplikationslos verlaufen sind.“
 

Wertheimer Zeitung, 8.5.2007

„Schon nach kurzer Inkubationzeit konnte das einzige Paar Bakterien, das man mit bloßem  Auge erkennen kann, die ersten Symptome der „Show-Virus-Erkrankung“ feststellen.“

Wertheimer Zeitung, 8.5.2007

„Wer sich die Steptokokken geholt hat, spart sich den Arzt und Apotheker.“



Schaumburg Lippische Landeszeitung, 7.12.06:

„... eine Mixtur aus Liedern, Märchen  und Stepgebäck, in der die unsinnlichen den besinnlichen Momenten reichlich Konkurrenz machen.“

Schaumburg Lippische Landeszeitung, 7.12.06:

„ „Die Stücke kommen gesungen, getrommelt,  geblockflötet, gesteppt und fingergeschnippt daher. Dass zwischen Plätzchen-Konzert und  dem finalen „Leibweh“... die niveauvolle Komik nicht in platten Klamauk umkippte, verleih dem Abend eine zusätzliche, charmante Note.“



Deister- und Weserzeitung, 12.12.05:

„Nein, diese Kokken sind weder kugelförmig noch bekapselt, sondern haben Gliedmaßen, die sie sehr gut einzusetzen wissen.“

„Die medizinische Mixtur aus Musik, Gesang, Stepptanz und Clownerie ist ungewöhnlich und in dieser Form wohl einmalig.“

„Doch am schönsten ist es, wenn die besinnliche Stimmung kippt und die Musikerinnen nahtlos in die Satire hinübergleiten.“

Deister- und Weserzeitung, 12.12.05:

„Röhrs und Salamanca verstehen es auf feinsinnige Art, die Brüchigkeit des Weihnachtsfestes aufzuzeigen, ohne dabei an der musikalischen  Schönheit der Lieder zu kratzen.“

„Mit Saxophoneinlagen, einer zweistimmigen Fuge von Bach und Weihnachtsliedern aus ganz Europa zeigen sie ihr musikalisches Können.“



Deister- und Weserzeitung, 12.12.05:

„Ansteckend wirkt die rhythmische Hust-Nies- und Räusper-nummer und eine absolut trommelsichere Keksdosen-Percussion.“

„Die Kokken sind Multitalente, die ihre Nummern selber schreiben, komponieren und choreographieren. Während bei Salamanca oft die Clownin durchkommt, glänzt Röhrs vor allem durch überzeugende Musikalität am Klavier und anderen möglichen und unmöglichen Instrumenten.“

„Steppen und Singen, das Kernelement ihres Programms beherrschen beide bestens.“

Neue Presse, 24.06.06

„Allein schon ihre Mimik, ihre Kullerrunden Augen, Schmollmünder und Schnuten kitzeln das Zwerchfell.“



Hildesheimer Allgemeine, 22.03.03

„Resistent sind die beiden Kleinkünstlerinnen Elisa Salamanca und Inken Röhrs gegen Einfallslosigkeit und Langeweile.“

„Wie Stepptanz im Zeitalter der Comedy dargeboten werden kann, führten das Hildesheimer Step-Duo vor.“

(Alfelder Anzeiger 14.9.04)

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„Überhaupt sind die Steptokokken nicht ungefährlich. Man schüttelt sich vor Lachen während ihrer Rundreise durch den menschlichen Körper.“

(Alfelder Anzeiger 14.9.04)

Aus einem anfänglich dargebotenen Flamenco-Duell wird ein herrlicher Hip-Hop“

(Alfelder Anzeiger 14.9.04)

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„Die Kokken verbreiten ansteckende Heiterkeit zu Weihnachten. Doch bei all der Komik geht’s auch andächtig zu, denn die beiden...präsentieren Weihnachtslieder aus ganz Europa“

(HiAz 17.12.04)

„Und so ist das Grippenspiel ein unterhaltsamer Weihnachtsabend, der die Balance zwischen Andacht und Comedy durchaus zu halten vermag.“

(HiAz 17.12.04)

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„Sie sind Multi-Talente, schreiben Ihre Texte selbst, komponieren, choreographieren und arrangieren.“

(Trottoir 3/2004)

„Die beiden Künstlerinnen wirbeln nicht nur mit Stepschuhen, sondern unter anderem auch mit Feuer, Rap, und kastagnetten auf der Bühne.“
 
(Kultur z.B. 2/2004)
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„Mit jedem Programm haben Salamanca und Röhrs ihr Repertoire erweitert.“

(Kultur z.B. 2/2004)

v"„Für mich war die „Steptokokken-Umrahmung“ meiner Einführungsveranstaltung als neuer Chefarzt der Chirugie nicht nur eine erfolgreiche Alternative, sondern sicher das beste Konzept für eine solche Veranstaltung, die ja v.a. in lockerer Atmosphäre die Hausärzte und Mitarbeiter des Hauses ansprechen soll.“

(Dr. med. Ch. Töns, St. Franziskus Hospital, Köln, Februar 2002)
 

 


"Rhythmisch und choreographisch perfekt ... entspann sich ein Dialog aus Fuß- und Körpersprache, bei der auch die Mimik der beiden koketten Kokken schon erahnen ließ, was sie an diesem Abend zu bieten hatten."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.04.01)

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„...beiläufige Kostümwechsel, Genre-Hüpferei, professionelle Kenntnisse und deutlich spürbare Freude und Freundschaft der beiden ergeben einen gesunden Lach-Abend.“

(HiAz 22.3.03)


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"Wahrlich nicht zu übersehen in ihren schrillen pink-grünen Kostümen, wechseln sie die Outfits so rasant und beiläufig wie die musikalischen und artistischen Genres."

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 23.3.01)

„Wer sich die Steptokokken geholt hat, erspart sich den Arzt oder Apotheker.“

"Die ersten Symptome der eingefangenen Krankheit sind erhöhte Temperatur, rhythmisches Zusammenschlagen der Handflächen sowie unvermittelte Heiterkeitsattacken, ...  die Inkubationszeit dauert augenscheinlich nur wenige Minuten."

(Erdinger SZ, 06.10.01)


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"Denn außerdem wird kunstvoll und abwechslungsreich gesteppt, gesungen und gespielt: Saxophon, Klarinette, und Klavier und mit dem Publikum - und häufig mehreres gleichzeitig. Das Können der beiden Kleinkünstlerinnen ist wahrlich groß."

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 23.3.01)

"Die steppenden Schwestern der Klamotte bewegen sich routiniert durch ihre bakterielle Welt: überzeugend und eindrucksvoll, wenn ihr musikalisches Talent zum Tragen kommt und sie in den perfekt aufeinander abgestimmten Tanzschritten und Bewegungen miteinander harmonieren."

(Leine Nachrichten 28.01.02)


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"Das Publikum reagierte mit heftigem Applaus. Die Kokken hatten es geschafft, mit ihrer bakteriell-bizarren Revue die Zuschauer zu infizieren, so daß diese an Lachkrämpfen litten."

(Lippische Landeszeitung, 19.11.01)

"Nur im Räuspern, Husten, Schnäuzen brachten die beiden Multitalente das Ergebnis ihrer Ansteckung zum Ausdruck. Sie zeigten auch hier ihre traumhaft sichere Musikalität und Wandlungsfähigkeit."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.04.01)


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"Grassierende Epidemie der Begeisterung."

(Erdinger SZ, 06.10.01)

„Spontanes Lachen und lang anhaltendes Klatschen waren die Symptome, mit denen sich die Gäste des „Theater im Flur“ herumschlagen mussten.“

(Westfälische Nachrichten 17.11.01)

"Diese Kleinkünstlerinnen bewiesen mit ihrem zweiten Programm, daß sie eine positive Ausnahmeerscheinung in der Szene sind."

(DWZ, 11.05.01)

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"Auch in ihrem dritten Programm mixen Elisa Salamanca und Inken Röhrs wieder Steptanz, Sangeskunst und Humor zu einem lachinfektiösen Programm."

(Prinz Hannover 05/01)

"All dies wurde immer wieder unterbrochen durch Wortspielereien, bei denen die personifizierten Viren im wörtlichen Sinne viel ´Brain´ zeigten - und zwar in Form zweier singender und witzelnder Handpuppen-Gehirne. ... So bleibt für den Beipackzettel nur folgender Schluß: Zwei Frauen mit Hirn(en) ergeben eine Steptokokken-Infektion, der man sich einfach ergeben sollte."

(Vilsbiburger Zeitung, 03.10.01)


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"Wer sich die Steptokokken geholt hat, erspart sich den Arzt oder Apotheker."

(Erdinger SZ, 06.10.01)

" ... ein eingespieltes Duo und wahrscheinlich das einzige in Deutschland, das Steptanz mit Rap, Swing, Jonglage und Comedy zu unterhaltsamen anderthalb Stunden Showprogramm verarbeiten kann." (Kieler Nachrichten)

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"Die Steptokokken sind in punkto eigenwillige Originalität in der deutschen Kleinkunstszene sicherlich eine Ausnahmeerscheinung, die bald auch größere Gruppen infizieren wird" (Remscheider Anzeiger)

"Aus guten Nummern ein Bombenprogramm (...) Mit Scatgesang und Wahnsinns-Mimik und dazu fliegende Füße in origineller Choreographie. Multitalente in Sachen Entertainment." (Mainzer Allgemeine Zeitung)

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"Comedy und Satire vom Feinsten - von der schrillen Schrulle bis zum kakophonen Klangschlamm der Harmonien: Infektuöser Wahnsinn in seine witzigsten Varianten" (DWZ)

Die Künstlerinnen präsentierten ein bunte Mischung aus Steptanz, Musik-Comedy und Jonglage und spritzig-witzigen Dialogen. Eine Infektion die Laune macht. 
(Süddeutsche Zeitung)

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"Der Virus äußert sich in Applaus und wippenden Füßen." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"... mit perfektem Step, uriger Komik und fetziger Hintergründigkeit." (Lauterbacher Anzeiger)

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"Die schönste Pauseneinleitung seit es Pausen gibt." (Fanpost)

"Die zwei Frauen waren an Originalität kaum zu überbieten." (Nordfriesische Nachrichten) 

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"Die in Personalunion perfekten Steptänzerinnen, Komödiantinnen, Clowninnen und Mimikerinnen (...) Eine wilde Mischung aus Satire, Comedy, Musik und natürlich Steptanz. Das Publikum tobte vor Begeisterung." (Taunus Zeitung)